TOP MAGAZIN THÜRINGEN

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in der letzten (Winter-)Ausgabe haben wir sie „Mit Adrenalin von Oberhof nach Cortina“ geschickt: Thüringens Rennrodler Max Langenhan und Merle Fräbel. Für Stresshormone haben beide bei den Olympischen Winterspielen 2026 reichlich gesorgt – Langenhan mit Doppel-Gold im Herren-Einzel sowie mit der Team-Staffel. Fräbel mit einem Startfehler im dritten Lauf, der mindestens eine Medaille, wenn nicht sogar Gold gekostet hat. Für Merle Fräbel sollte das Schicksal ihrer Team-D-Kollegin Julia Taubitz Motivation genug sein. Die stürzte als Top-Favoritin in Peking 2022 und holte vier Jahre später olympisches Gold. Also geht der Blick nach vorn mit einem Zitat des Erfurter Eisschnellläufers Finn Sonnekalb: "Es ist frustrierend, dass man jetzt noch vier Jahre warten muss, um Olympiasieger zu werden." In dieser Ausgabe erinnern wir an Mailand und Cortina d’Ampezzo mit emotionalen Fotos und einer eingelösten Olympia-Wette.

Ein deutscher Olympiasieger erhält 30.000 Euro Prämie. Ist er Thüringer, schlägt der Freistaat noch mal 20.000 Euro drauf. Mit 2,5 Millionen Euro ist der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis dotiert. Mit ihm werden herausragende Spitzenforscher geehrt, in diesem Jahr gehört Prof. Dr. Johannes Krause zu den Preisträgern. Der Eichsfelder ist Archäogenetiker und Direktor des Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. TOP THÜRINGEN hat mit ihm darüber gesprochen, wie viel Neandertaler in uns steckt und woher die Thüringer stammen.

Thüringer Theater und Orchester begeistern mit Drama und Komödie, mit Schauspiel und Oper, mit Sinfonie und Ballett. Drinnen und draußen – auf der „Haus“-Bühne und an außergewöhnlichen Orten. Wenn Thüringen der Welt die Bühne bereitet, dann zum einen historisch mit dem Vermächtnis von Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen. Zum Zweiten gilt das aber auch für die Ensembles und Orchester, die mit tollen Angeboten Thüringen zu einer touristischen Top-Adresse machen. TOP THÜRINGEN bittet Sie höflich in die erste Reihe.

Jeder vierte Erwachsene in Deutschland mag keinen frisch gekochten Spargel, so das Ergebnis einer repräsentativen Yougov-Umfrage aus dem vergangenen Frühjahr. Ich fürchte, die meisten Befragten kennen Herbsleben und Kutzleben nicht. Ich freue mich wieder sehr auf die bevorstehende Spargelsaison. Ob nun gekocht, gegart, gebacken, mit Hollandaise oder Semmelbrösel, als Gemüsebeilage oder im Salat – im Magazin steht für jeden Geschmack das passende Rezept.

Bitte lassen Sie sich informativ und unterhaltsam von TOP THÜRINGEN durchs Frühjahr 2026 begleiten! Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr

Peter Rüberg
Verleger

 

www.top-thüringen.de 

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